Von Störgeräusche

28. Oktober 2005

Einer schreibt was ins Internet und schlägt damit hohe Wellen. So zumindest beschreibt (mutmasslich) Hermann Gremliza in der neuen Konkret das, was in diesem Blog über seine Kolumne (Konkret 8/05) gesagt wurde. Schön natürlich, wenn man mit einem Beitrag in einem Blog hohe Wellen schlagen kann. Traurig nur, dass die Wellen gemessen an ihrer gesellschaftlichen oder auch bloss medialen Relevanz derart mikrig sind, dass sie eigentlich höchstens als Gischt bezeichnet werden dürften. Taurig übrigens auch, dass der Ursprung der Wellen – die Quelle sozusagen – nicht genannt wurde.

Zu finden ist das ganze hier ab der Mitte.

PS: Sind Tsunami-Wortspiele eigentlich noch in Mode?


3 Kommentare

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  1. Der matte Scherz am Ende von wegen „Da kann ihm der Gremliza, der Inkosistente, nur recht geben.“ ist auch wieder nur die sattsam bekannte, von HLG bis zum Erbrechen abgenudelte „Sprachkritik“. Da ist man fast geneigt, dem guten Mann mit den Worten eines großen Marxisten zuzurufen „Hermann, jetzt reiß dich aber ma a weng zammen!“ ;-) Bloß helfen wird’s nix wg. „erledigter Fall“…

    Comment von greml — 28. Oktober 2005 @ 17:46

  2. Hehe… vom inkonsistenten Kremlinzer ’ne Fünf im Deutschdiktat verpasst bekommen – now I can die in peace ;)

    Comment von ascetonym — 28. Oktober 2005 @ 21:26

  3. kaum ist er berühmt bloggert er nicht mehr… ;)

    Comment von torsun — 8. November 2005 @ 16:15

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